Conversion ALA en EPA/DHA : Pourquoi vos Oméga-3 végétaux ne suffisent peut-être pas

Umwandlung von ALA in EPA/DHA: Warum Ihre pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren möglicherweise nicht ausreichen

Die Umwandlung von kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren, wie Alpha-Linolensäure (ALA), die in pflanzlichen Samen/Ölen wie Lein, Hanf und Raps vorkommt, in langkettige Omega-3-Fettsäuren wie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) ist ein komplexer und oft begrenzter Prozess.

 

Umwandlung von ALA in EPA:

Studien zeigen, dass die Umwandlung von ALA in EPA relativ begrenzt ist. Im Allgemeinen liegt die Umwandlungsrate von ALA in EPA beim Menschen bei etwa 5 %. Eine Studie von Kris-Etherton et al. (2000) zeigt, dass die Umwandlungsrate von ALA in EPA in einigen Fällen sogar nur 0,5 % bis 3 % betragen kann.

Umwandlung von ALA in DHA:

Die Umwandlung von ALA in DHA ist noch weniger effizient. Untersuchungen deuten darauf hin, dass weniger als 0,5 % der aufgenommenen ALA in DHA umgewandelt wird. Eine Studie von Hansen et al. (2008) ergab, dass die Umwandlung von ALA in DHA sogar nur 0,1 % bis 0,5 % betragen kann.

Einflussfaktoren:

  1. Genetik: Genetische Variationen, wie Polymorphismen in den Genen FADS1 und FADS2, können die Effizienz der Umwandlung beeinflussen. Einige Menschen haben genetische Varianten, die es ihnen ermöglichen, ALA effizienter in EPA und DHA umzuwandeln als andere (Zhang et al., 2011).
  2. Ernährung: Eine Ernährung, die reich an Omega-6-Fettsäuren ist (wie sie in Pflanzenölen vorkommen), kann die Umwandlung von ALA in EPA und DHA aufgrund des Wettbewerbs um dieselben Umwandlungsenzyme hemmen (Simopoulos, 2002).
  3.  Gesundheitszustand: Zustände wie chronische Entzündungen oder hormonelle Ungleichgewichte können ebenfalls die Umwandlung beeinflussen. Zum Beispiel kann eine hohe Entzündung die Fähigkeit des Körpers verringern, ALA in EPA und DHA umzuwandeln (Borkman et al., 1993).
  4. Alter und Geschlecht: Es gibt Unterschiede in der Umwandlungseffizienz zwischen den Geschlechtern und mit dem Alter. Frauen können ALA effizienter in EPA und DHA umwandeln als Männer, und ältere Menschen können eine verminderte Umwandlungskapazität haben (Mori et al., 1999).

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Umwandlung von ALA in EPA und DHA im Allgemeinen gering ist und mehrere Faktoren diesen Prozess beeinflussen können. Wir empfehlen, unsere DHA- und EPA-reichen Omega-3-Fettsäuren aus Mikroalgen zu konsumieren, um diesen Nährstoffmangel zu vermeiden.

 

 

Repräsentative Studien:

- Kris-Etherton, P. M., et al. (2000). "AHA Science Advisory: Fish Consumption, Fish Oil, Omega-3 Fatty Acids, and Cardiovascular Disease." Circulation, 102(18): 2001-2011.
- Hansen, H. S., et al. (2008). "Effect of Dietary ALA on EPA and DHA Levels in Healthy Adults." The American Journal of Clinical Nutrition, 87(4): 1041-1050.
- Zhang, Y., et al. (2011). "Genetic Variants in the FADS1 and FADS2 Genes are Associated with Altered Fatty Acid Composition of Plasma Phospholipids and Risk of Cardiovascular Disease." European Journal of Human Genetics, 19(6): 681-689.
- Simopoulos, A. P. (2002). "The Importance of the Ratio of Omega-6/ Omega-3 Essential Fatty Acids." Biomedicine & Pharmacotherapy, 56(8): 365-379.
- Borkman, M., et al. (1993). "Effect of Omega-3 Fatty Acids on Lipid Metabolism and Inflammation in Type 2 Diabetes." Journal of Clinical Investigation, 92(3): 1792-1803.
- Mori, T. A., et al. (1999). "The Influence of Sex on the Conversion of Alpha-Linolenic Acid to Long-Chain Omega-3 Fatty Acids in Humans." Clinical Science, 97(5): 505-512.


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